Informationen für teilnehmende Stationen

Ausrüstung:

  • jeder, am Notfunk teilnehmende Funkamateur, hat seine Station so einzurichten, wie es die technischen bzw. häuslichen Gegebenheiten ermöglichen
  • es gilt das Prinzip: 'nicht die Menge machts sondern die Zuverlässigkeit der Station und die Zuverlässigkeit des Funkamateurs'
  • die Stromversorgung und die zu verwendenden Geräte müssen zu jeder Zeit einsatzbereit sein
  • möglichst Akkus & Solarpanele verwenden (wegen Blackoutgefahr)
  • Notstromaggregate, wenn vorhanden, regelmäßig auf Funktion prüfen - an Reservekraftstoff bzw. Nachschubwege denken 
  • einheitliche Steckverbindungen verwenden - Powerpole sollte Standard sein- dies ermögicht Kompatibilität zu anderen Stationen
  • ausreichend HF-Kabel - mit fertig montierten Steckern - funktionsfähig bereit halten
  • ausreichend Steckverbindungen wie Kupplungen und Verlängerungen funktionsfähig bereit halten
  • 230V Verlängerungskabel mit Verteilern bereit halten
  • regelmäßige Kontrolle und Prüfung auf Funktion und Vollständigkeit der Ausrüstung
  • Beschriftung der Komponenten vorsehen (wo finde ich was)
  • Durchführen von Übungen mit anschließender Auswertung
  • Kontaktaufnahme zu Entscheidungsträgern und regelmäßige "Erinnerung" an die Verantwortlichen in der Kommune bzw. örtlichen Feuerwehren
  • an die eigene Versorgung denken (Lebensmittel, Raumheizung, Körperpflege usw. usf.)

 

Einsatzfall:

  • sofortige Rufbereitschaft auf DB0LY 439.325MHz (Shift 7.6MHz) herstellen
  • Rückfalloption auf Notruffrequenz 145.500MHz
  • wenn 145.500MHz belegt sein sollte > dann QSY auf 145.325MHz vornehmen
  • Besprechung der Lage und Festlegung der Verantwortlichkeiten
  • Bildung und Festlegung einer Hauptfunkstelle
  • Zeiten und Einsatzschichten festlegen
  • halbstündliche Prüfung ob Gegenstation noch erreichbar ist (oder je nach Lage individuelle Festlegung)
  • Im Außenbereich bzw. in der Nachbarschaft - Kennzeichnung der Amateufunkstelle als "Leuchtturm" durch Schilder und fungieren als Ansprechpartner für die Bevölkerung, Ärzte u.ä.
  • Kontaktaufnahme zu den Verantwortlichen in der Kommune (Bürgermeister, Feuerwehr o.ä.)
  • Kontaktaufnahme zu anderen Hobbyfunkern auf Freenet oder PMR-Frequenzen (Achtung: Gesetze beachten und dort nur zugelassene Geräte verwenden!)
  • Dokumentation jeder über Funk empfangenen und gesendeten Nachricht

Link zum internen Bereich > https://intern.afu-y01.de/

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